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Tanja Brock, Martin Möhring und Adrian Roeske berichten im Beitrag über Ergebnisse des Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekts „Smarte Jugendarbeit in Sachsen“. Zentral für dieses Projekt waren die Fragestellungen: Wie nehmen Fachkräfte der Jugendarbeit Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und Mediatisierung in ihrer Arbeit wahr? In welchen Projekten werden Transformationsprozesse der Digitalisierung umgesetzt und worin liegen die Themenschwerpunkte? Welche Bedarfe zeichnen sich ab und wie lassen sie sich systematisieren, um sie wirksam bearbeiten zu können? Und welche Anforderungen formulieren Jugendliche an eine smarte Jugendarbeit? Ein zentraler Befund des Projekts ist, dass der Art und Weise, wie Fachkräfte in der Praxis mit Digitalisierung und Mediatisierung umgehen, unterschiedliche Haltungstypen zugrunde liegen. Der Beitrag zeigt, wie diese Haltungstypen empirisch identifiziert werden konnten, auf welchen handlungspraktischen Ebenen sie zum Tragen kommen und welche Relevanz sie für den Ansatz smarter Jugendarbeit haben können. Anschließend werden die Forschungsergebnisse in ein praktisch anwendbares Curriculum für Fortbildungen übersetzt. \n
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