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Es ist gängige Praxis, dass es in den Orts-, Kreis-, Landes- und Bundesgeschäftsstellen der Wohlfahrtsverbände – unabhängig von Bedarfen, Adressat*innen, des weltanschaulichen Profils und Angebotsportfolios des jeweiligen Verbandes – sowohl Festangestellte als auch Projektmitarbeiter*innen gibt. Nicht nur durch ihre unterschiedliche Verankerung, sondern auch durch ihre entgegengesetzten Praxen, Handlungslogiken und Prinzipien konstituieren sich zwei inkompatibel erscheinende Sphären innerhalb der Verbände. Die Autor*innen beleuchten die Auswirkungen auf die Mitarbeiter*innen und Möglichkeiten eines zukünftigen Umgangs.
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