Wer ist der wahre Schöpfer des Utopiebegriffs? Lassen sich Utopien als Gedankenexperimente verstehen? Und wie erklärt sich die erstaunliche Konstanz utopischer Bilderwelten und allegorischer Motive? Sind Utopien stets literarische Erzählungen von Idealstaaten? Was verbindet und was unterscheidet Paradiesvorstellungen von der Utopie? Warum wurde die Utopie zu einer Idee der Zukunft? Und weshalb wandelte sich die Hoffnung auf bessere Welten irgendwann zu einem warnenden Blick auf künftige Schrecken? Thomas Schölderle greift in diesem Buch Grundsatzfragen der Utopieforschung auf, die sich auf die Entstehung und Geschichte der Utopie sowie auf ihre begrifflichen Grenzen richten. Auf diese Weise entsteht das Porträt einer schillernden Denktradition, die weit mehr ist als eine Ansammlung naiver Wunschbilder oder gar Stichwortgeber des modernen Totalitarismus im 20. Jahrhundert.
1. Auflage, 2022
Bindeart: Paperback Format: 142 x 215 x 20 mm Gewicht: 392 g Umfang: 302 Seiten
e0000000000000000000000000140065Auf der Suche nach dem Nirgendwohttps://beltz.de/auf-der-suche-nach-dem-nirgendwo/CAM51526https://beltz.de/media/83/be/f3/1748314149/9783593515267.jpeg?ts=1776145449InStock40EURCAM51526e0000000000000000000000000140065PaperbackIdealstaat, Geschichte, utopisch, Paradies, Paradiesvorstellungen, Zukunftswerkstatt, Utopiebegriff, Utopiegeschichte, Dystopie, politische Bildung, Zeitutopie, Utopieforschung, Zukunft, Philosophiegeschichte, Erasmus von Rotterdam, Raumutopie, Thomas Morus, PhilosophieBuch1. Auflage, 2022978-3-593-51526-7{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000140065","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueUtopiegeschichte, Thomas Morus, Philosophie, Philosophiegeschichte, Idealstaat, utopisch, Utopieforschung, Dystopie, Erasmus von Rotterdam, Zeitutopie, Raumutopie, Paradies, Paradiesvorstellungen, Utopiebegriff, politische Bildung, Zukunft, Zukunftswerkstatt, Geschichtee0000000000000000000000000140065Auf der Suche nach dem Nirgendwo4040https://beltz.de/auf-der-suche-nach-dem-nirgendwo/CAM51526https://beltz.de/media/83/be/f3/1748314149/9783593515267.jpeg?ts=1776145449InStockCAM51526e0000000000000000000000000140065PaperbackIdealstaat, Geschichte, utopisch, Paradies, Paradiesvorstellungen, Zukunftswerkstatt, Utopiebegriff, Utopiegeschichte, Dystopie, politische Bildung, Zeitutopie, Utopieforschung, Zukunft, Philosophiegeschichte, Erasmus von Rotterdam, Raumutopie, Thomas Morus, PhilosophieBuch1. Auflage, 2022978-3-593-51526-7{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000140065","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueUtopiegeschichte, Thomas Morus, Philosophie, Philosophiegeschichte, Idealstaat, utopisch, Utopieforschung, Dystopie, Erasmus von Rotterdam, Zeitutopie, Raumutopie, Paradies, Paradiesvorstellungen, Utopiebegriff, politische Bildung, Zukunft, Zukunftswerkstatt, Geschichte/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Philosophiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000365e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusWer ist der wahre Schöpfer des Utopiebegriffs? Lassen sich Utopien als Gedankenexperimente verstehen? Und wie erklärt sich die erstaunliche Konstanz utopischer Bilderwelten und allegorischer Motive? Sind Utopien stets literarische Erzählungen von Idealstaaten? Was verbindet und was unterscheidet Paradiesvorstellungen von der Utopie? Warum wurde die Utopie zu einer Idee der Zukunft? Und weshalb wandelte sich die Hoffnung auf bessere Welten irgendwann zu einem warnenden Blick auf künftige Schrecken? Thomas Schölderle greift in diesem Buch Grundsatzfragen der Utopieforschung auf, die sich auf die Entstehung und Geschichte der Utopie sowie auf ihre begrifflichen Grenzen richten. Auf diese Weise entsteht das Porträt einer schillernden Denktradition, die weit mehr ist als eine Ansammlung naiver Wunschbilder oder gar Stichwortgeber des modernen Totalitarismus im 20. Jahrhundert.40