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Die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt erfordert Sensibilität und Reflexion. Institutionelle Dokumente erfassen das Unrecht oft unzureichend. Die Oral History ermöglicht es, durch biografische Interviews individuelle Erinnerungen von Betroffenen und weiteren Zeitzeug:innen zugänglich zu machen. Sie erfasst nicht nur historische Fakten, sondern auch emotionale und soziale Dimensionen der Gewalt. Der Beitrag zeigt, wie Oral History zur Aufarbeitung von Unrechtserfahrungen beitragen kann.
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