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Der Beitrag setzt sich mit unterschiedlichem Krisendenken vor dem Hintergrund der dabei häufig implizit bleibenden Transformationsansprüche kritisch auseinander. Die hierauf basierende, interdisziplinäre Erkundung von Interdependenzverhältnissen zwischen Menschlichem, Nicht-Menschlichem und Unmenschlichem macht einen Vorschlag zur posthumanistischen und herrschaftskritischen Reflexion des Anthropozäns sowie seiner eurozentristischen Erkenntnislogiken. Dies ermöglicht, erziehungswissenschaftliche Erkenntnispotentiale eines ‚gemeinsamen Werdens‘ im Planetaren zu diskutieren. \nThe article critically examines different ways of thinking about crisis in the context of the implicit expectation of transformation that often remains unspoken. Building on this, exploring interdependent relations between the human, the non-human, and the inhuman offers suggestions for a posthumanist critical reflection on the Anthropocene and its Eurocentric epistemological logics. This then allows for the pedagogical and epistemological potentials of a common future-oriented development in the planetary to be discussed.
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