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Das Beheimatungskonzept dieser Studie orientiert sich an der Tatsache, dass die Welt im Wandel und in Bewegung ist und an der Akzeptanz, diese Situation so anzunehmen und Heimat im Sinne von Beheimatung entsprechend zu konstruieren. Die Wirkungsprozesse der Fluchtbewegung erfordern eine realitätsbezogene Auseinandersetzung mit Beheimatung. Dabei ist es notwendig, Menschsein in den Mittelpunkt zu stellen. Die vorliegende Studie widmet sich deshalb der Frage, wie eine gelingende Weltbeziehung unter Bedingungen der Flucht möglich ist. Dabei wird anhand eines narrativen Interviews mit einer geflüchteten Frau in Anlehnung an die Resonanztheorie des Soziologen Hartmut Rosa untersucht, wie Resonanzbeziehungen entstehen können und wie sich dabei das Resonanzverhältnis zur Welt auf den Prozess der Beheimatung auswirkt. \n
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