Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Die außerschulische politische Jugendbildung wird immer stärker in bildungspolitischen Diskursen und Steuerungsprozessen, etwa durch Förderprogramme, dazu angerufen, Präventionsarbeit zu leisten – ein Anspruch, der dem Selbstverständnis der Profession, Bildung zu betreiben, nur in einer bestimmten Lesart und nur in Teilen entspricht. Der Beitrag untersucht, ob, in welcher Form und mit welchen Folgen Präventionskonzepte, verstanden als Verhinderung von Kriminalität, aus ‚der Politik‘ in der außerschulischen Jugendbildung Wirkung entfalten. Konkret geht es darum, in einem qualitativ-rekonstruktiven Forschungssetting zu analysieren, wie Akteur*innen der Jugendbildung auf die Präventionsansprache reagieren und welche Ziele sie im Anschluss daran für ihre Arbeit beschreiben.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...