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Analysen von Repräsentation von migrantischen und autochthonen Erziehungspraktiken in Komik sind selten. Der Beitrag widmet sich der Inszenierung dieser Praktiken in Kaya Yanars Komik. Es wird der Frage nachgegangen, wie er in diesem komödiantischen BeitragdengängigenhegemonialenDiskurs um defizitär beschriebene Erziehungspraktiken der Migranteneltern durch das Element der Komik hinterfragt, dadurch möglicherweise aber diese Darstellungen verflüssigt und entmachtet.
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