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Der vorliegende Beitrag untersucht die konzeptionelle Einordnung von „Critical Online Reasoning“ (COR) in dem Kontext etablierter transversalen Kompetenzen. Dabei werden theoretische Rahmenkonzepte und empirische Befunde aus internationalen Bildungsvergleichsstudien herangezogen, um fundierte Schlussfolgerungen für die tertiäre Bildung abzuleiten. Konkret wird der Beitrag die konzeptuelle Basis von COR sowie seiner Komponenten wie etwa Informationssuche und Wissenserwerb in digitalen Umgebungen beleuchtet. Das Ziel ist es, die theoretischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den bestehenden Kompetenzkonzepten und COR zu identifizieren und Implikationen für eine valide Diagnose und Förderung dieses Konstrukts in der Hochschulbildung abzuleiten.
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