Mit welchen normativen Erwartungen sehen sich öffentliche Personen in modernen Demokratien konfrontiert? Welcher Stellenwert kommt ihnen für die Stabilität und Erneuerung von demokratischen Ordnungen zu? Ole Meinefeld findet Antworten auf diese Fragen, indem er ausgehend von Hannah Arendt das Verhältnis von Politik und Person untersucht. Aufschlussreich sind dabei nicht nur Arendts theoretische Abhandlungen über Personalität, sondern auch ihre in der Forschung bislang wenig beachteten biographischen Miniaturen, in denen sie die politischen Stile von Rosa Luxemburg, John F. Kennedy und anderen beschrieben hat.
Am Paradigma des »Wagnisses der Öffentlichkeit« erläutert die Studie, wie die individuelle Art und Weise, als Person öffentlich und in Interaktion mit anderen zu handeln, zum Vertrauen in demokratische Praxis beitragen kann. Arendts Denken wird so innerhalb der gegenwärtigen Theoriedebatte über den Formwandel der Demokratie aktualisiert. Das Buch rekonstruiert Konzepte und Kontexte einer personal-symbolischen Dimension von Politik, die als ein wichtiger Gegenstand der politischen Theorie mehr Aufmerksamkeit verdient.
Dr. phil. Ole Meinefeld wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Er leitet die Grüne Akademie, einen Think Tank der Heinrich-Böll-Stiftung.
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Am Paradigma des »Wagnisses der Öffentlichkeit« erläutert die Studie, wie die individuelle Art und Weise, als Person öffentlich und in Interaktion mit anderen zu handeln, zum Vertrauen in demokratische Praxis beitragen kann. Arendts Denken wird so innerhalb der gegenwärtigen Theoriedebatte über den Formwandel der Demokratie aktualisiert. Das Buch rekonstruiert Konzepte und Kontexte einer personal-symbolischen Dimension von Politik, die als ein wichtiger Gegenstand der politischen Theorie mehr Aufmerksamkeit verdient.54.99