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Die institutionelle Debatte um Substanzabhängigkeit der letzten Jahre lässt sich wie folgt zusammenfassen: Drogenabhängigkeit ist eine unveränderliche Konstante, die Konsument*innen sind ihr machtlos ausgeliefert und Abschreckung ist der beste Weg der Prävention. In seinem Beitrag hinterfragt Patrick Jung diese Grundsätze heutiger Suchtprävention und zeichnet Folgen und ihre Dilemmata für die sozialarbeiterische Praxis nach.
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