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​Körper, Leib und Gesellschaft stehen in einer wechselseitigen Herstellungsbeziehung zueinander. Besonders der Leibkörper spielt in unserem Denken und Sprechen eine bislang kaum berücksichtigte und unterschätzte Rolle. Doch Handeln und Interaktion sind stets leibliche wie körperliche Prozesse, die auf die Beziehung zwischen Klient_innen und Fachkräften Sozialer Arbeit einwirken und eine stärkere Beachtung im Fachdiskurs bedürfen.
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