Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Bekannte Modelle der Transaktionsanalyse und deren Beziehung zur erklärten Grundhaltung »Ich bin OK, du bist OK« (und »Sie sind OK«) werden in Verbindung gebracht mit der konzeptionellen Basis der Metapher (Lakoff & Johnson 2003). Unstimmigkeiten, die in der Sprache und den Diagrammen der Transaktionsanalyse eingebettet sind, bieten Gelegenheit für eine neue Perspektive, die einige weniger bekannte Ideen der Transaktionsanalyse integriert, von denen viele von pädagogischen und organisatorischen Praktikern entwickelt wurden. Es wird ein neues systemisches Modell beschrieben, das sich auf den Beitrag konzentriert, den die Transaktionsanalyse zur Beschreibung und zum Verständnis dessen leisten kann, was einen gesunden Entwicklungsprozess kennzeichnet, einschließlich Wachstum, Lernen, Gedeihen und emotionaler Kompetenz. Dieses Modell fußt auf einer Idee, die von Hewson (1990) entwickelt wurde. Es greift Konzepte aus der frühen und neueren transaktionsanalytischen Literatur auf, die die Unterstützung einer gesunden Entwicklung abbilden und präventive sowie restrukturierende Zyklen beschreiben. Dieser Artikel kann Leser:innen anregen, den Begriff der entwicklungsbezogenen Transaktionsanalyse zu erforschen und zu diskutieren, um alle in einen kokreativen Prozess als »Gestaltende der Transaktionsanalyse« (Summers & Tudor 2000) einzubeziehen. \nThe conceptual basis of metaphor (Lakoff & Johnson 2003) is a starting point for considering the relationship between familiar transactional analysis models and the avowed transactional analysis philosophy of »I’m OK, you’re OK« (and »They’re OK«). Identifying some of the incongruities embedded in transactional analysis language and diagrams offers an opportunity for a fresh perspective that integrates some less known transactional analysis ideas, many of which were developed by educational and organizational practitioners. A new systemic model is described that focuses on the contribution transactional analysis can make to describing and enabling an understanding of what is involved in a healthy developmental process, including growth, learning, thriving, and emotional literacy. This model is derived from an idea developed by Hewson (1990), and it identifies concepts from early and more recent transactional analysis literature that image the supporting of healthy development. It includes preventive and restorative cycles. The intention of this article is to stimulate readers to explore and discuss the notion of developmental transactional analysis and to involve everyone in a cocreative process as »transactional analysis designers« (Summers & Tudor 2000).
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...