Welche Rolle spielt Moral in der internationalen Politik? An den Beispielen militärischer Interventionen westlicher Staaten in Somalia, Ruanda und Bosnien-Herzegowina geht Andreas Hasenclever dieser Frage nach. Er kommt zu dem Ergebnis, dass in allen drei Fällen die Entscheidung zum Einsatz nationaler Streitkräfte eine Reaktion auf massive Menschenrechtsverletzungen in humanitären Katastrophengebieten war. Vermittelt über Menschenrechtsprotagonisten und Medien sehen sich gewählte Regierungen mit der Erwartung konfrontiert, etwas zum Schutz unschuldiger Opfer vor Gewalt und Not zu unternehmen. Insofern sie ihre Zurückhaltung nicht öffentlichkeitswirksam begründen können, entsprechen sie dieser Erwartung und schicken Soldaten.
Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2001
2., neu ausgestattete Auflage, 2023
Bindeart: Paperback Format: 140 x 213 x 140 mm Gewicht: 594 g Umfang: 468 Seiten
e0000000000000000000000000065656Die Macht der Moral in der internationalen Politikhttps://beltz.de/die-macht-der-moral-in-der-internationalen-politik/CAMNOSYNC36778https://beltz.de/media/c0/00/27/1748314579/9783593367781.jpeg?ts=1776059348InStock109EURCAMNOSYNC36778e0000000000000000000000000065656PaperbackIntervention NATO Bosnien-Herzegowina, militärische Intervention der Staatengemeinschaft, Intervention Somalia, militärische Intervention, Realistische Außenpolitiktheorie, Internationale Beziehungen, Moral-soziologischer Ansatz, RealismusStudien der Hess. Stiftung Friedens- u. KonfliktforschungBuch2., neu ausgestattete Auflage, 2023978-3-593-36778-1{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000065656","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueInternationale Beziehungen, militärische Intervention, Realismus, Realistische Außenpolitiktheorie, Moral-soziologischer Ansatz, Intervention Somalia, militärische Intervention der Staatengemeinschaft, Intervention NATO Bosnien-Herzegowinae0000000000000000000000000065656Die Macht der Moral in der internationalen Politik109109https://beltz.de/die-macht-der-moral-in-der-internationalen-politik/CAMNOSYNC36778https://beltz.de/media/c0/00/27/1748314579/9783593367781.jpeg?ts=1776059348InStockCAMNOSYNC36778e0000000000000000000000000065656PaperbackIntervention NATO Bosnien-Herzegowina, militärische Intervention der Staatengemeinschaft, Intervention Somalia, militärische Intervention, Realistische Außenpolitiktheorie, Internationale Beziehungen, Moral-soziologischer Ansatz, RealismusStudien der Hess. Stiftung Friedens- u. KonfliktforschungBuch2., neu ausgestattete Auflage, 2023978-3-593-36778-1{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000065656","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueInternationale Beziehungen, militärische Intervention, Realismus, Realistische Außenpolitiktheorie, Moral-soziologischer Ansatz, Intervention Somalia, militärische Intervention der Staatengemeinschaft, Intervention NATO Bosnien-Herzegowina/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Politikwissenschafte0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000363e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusWelche Rolle spielt Moral in der internationalen Politik? An den Beispielen militärischer Interventionen westlicher Staaten in Somalia, Ruanda und Bosnien-Herzegowina geht Andreas Hasenclever dieser Frage nach. Er kommt zu dem Ergebnis, dass in allen drei Fällen die Entscheidung zum Einsatz nationaler Streitkräfte eine Reaktion auf massive Menschenrechtsverletzungen in humanitären Katastrophengebieten war. Vermittelt über Menschenrechtsprotagonisten und Medien sehen sich gewählte Regierungen mit der Erwartung konfrontiert, etwas zum Schutz unschuldiger Opfer vor Gewalt und Not zu unternehmen. Insofern sie ihre Zurückhaltung nicht öffentlichkeitswirksam begründen können, entsprechen sie dieser Erwartung und schicken Soldaten.
Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2001109