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In diesem Beitrag stellen Ulrich Deinet, Christoph Gilles und Katja Müller die Frage, was die OKJA aus der Corona-Krise mitnehmen kann. Dabei beziehen sie sich auf Befunde aus der zweiten Runde des sogenannten Neustartprojekts in Nordrhein-Westfalen. Dargestellt wird zunächst, was die befragten Jugendlichen zu dem Wandlungsprozess sagen, in dem sich die OKJA befindet. Darauf folgen kurze aktuelle Analysen zu wesentlichen Aspekten der OKJA (Erreichung von Zielgruppen, Verknüpfung von digitaler und analoger Kommunikation, Verbindungen zwischen der Arbeit im Haus und der Arbeit im Sozialraum, Bedeutung von Bewegung und Sport sowie von individueller Beratung und Unterstützung usw.), die jeweils in einer Reihe von Reflexionsfragen münden, mit deren Hilfe Einrichtungen der OKJA ihre aktuellen Arbeitskonzepte überprüfen und weiterentwickeln können. \n
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