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Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung unternehmerischer Kompetenzen in europäischen sowie globalen bildungspolitischen Diskursen beschäftigt sich der vorliegende Beitrag aus einer diskurstheoretischen Perspektive mit ‚Techniken‘ diskursiver Sinnstiftung in der Europäischen Bildungspolitik, in Bezug auf unternehmerisches Handeln und Denken. Auf der Grundlage empirischer Befunde aus einer wissenssoziologisch-diskursanalytischen Lektüre eines bildungspolitischen Dokuments, werden ‚Techniken‘ diskursiver Sinnstiftung, die sich sowohl auf subjektive als auch objektive Sinnstrukturen beziehen, herausgearbeitet und Anschlussperspektiven an eine diskurstheoretische Lerntheorie diskutiert.
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