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Mit Entgrenzungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) beschäftigt sich Gunda Voigts im dritten Beitrag. Dabei geht es ihr besonders um eine aktuelle Neubestimmung des Verhältnisses von OKJA und Jugendsozialarbeit im öffentlichen Raum. Sie bezieht sich in ihrer Darstellung auf Interviews mit Fachkräften im Praxisfeld und mit Jugendlichen. Einerseits halten Leistungen, die klassischerweise als Jugendsozialarbeit zu verstehen sind, insbesondere in Einrichtungen Offener Kinder- und Jugendarbeit Einzug. Andererseits bedient sich Jugendsozialarbeit zunehmend der Methoden der OKJA. Die Autorin erörtert mehrere Kontexte solcher Entgrenzungen und präsentiert eine Reihe von O-Tönen zu dieser Entwicklung aus dem Praxisfeld. \n
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