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Der dritte Beitrag von Christian Peucker, Liane Pluto, Eric van Santen und Andreas Mairhofer beschreibt den Status Quo in Sachen Inklusion in der verbandlichen Jugendarbeit, und zwar auf der kommunalen Ebene. Das Team aus dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) richtet seinen Blick auf Teilnehmende und Mitglieder mit Behinderung, auf die Frage, welche Angebote von diesen in besonderem Maße genutzt werden, auf Zugangshürden und schließlich auf Strategien der Verbände zu deren Abbau. Der Beitrag basiert auf Daten der DJI-Jugendverbandserhebung 2024. Die Forschungsgruppe berichtet, dass über die Hälfte der örtlichen Jugendgruppen von Verbänden Behinderte zu ihren Mitgliedern zählen. Allerdings seien viele der von örtlichen Jugendgruppen genutzten Räume nach wie vor nicht barrierefrei. Ein weiterer Befund: Jugendverbände mit hauptberuflichem Personal können signifikant häufiger als Verbände ohne solche Fachkräfte eine Unterstützung durch Assistenzleistungen anbieten.
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