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inklusionsmatch strebt es an, die berufliche Teilhabe aus den Blickwinkeln von Unternehmen (nicht-inklusive Unternehmen), die nach §§ 154 ff. SGB IX eine Beschäftigungsquote erfüllen müssen, mit Anbietern nach §§ 215 ff. SGB IX – Inklusionsbetriebe, etc. (inklusive Unternehmen) – zu vernetzen und alle Inklusionsaktivitäten, im Folgenden auch Inklusionsbedarf der Unternehmen, die im SGB IX festgehalten sind, zentral und digital abzubilden. Das Start-Up Projekt wird durch die Ostbayerische Technische Hochschule bezüglich der Bedarfsanalyse wissenschaftlich begleitet. Hier werden unter anderem durch ein qualitatives Forschungsdesign Interviews durchgeführt und ausgewertet, die Rückschlüsse auf die benötigte Benutzungsfreundlichkeit und essenzielle Funktionalitäten der Inklusionsplattform geben. Daraus resultierende Anforderungen an die Plattform werden abgeleitet, priorisiert und fließen in die Entwicklung mit ein. Dieser Beitrag soll in erster Linie auf die Inklusionsplattform inklusionsmatch.de aufmerksam machen und soll einen Einblick in den aktuellen Projektstand vermitteln. \n
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