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Die Geschlechterthematik und das Sexuelle gehören zu den wichtigsten Kernthemen der Psychoanalyse – doch werden sie hier wie auch in benachbarten Theoriefeldern auf merkwürdige Weise beschränkt und unterkomplex behandelt. Um dies zu verstehen und einordnen zu können, werden (Teil I) verschiedene Bedeutungsgebungen, begrenzende und verkennende Lesweisen von Geschlecht diskutiert und anschließend (Teil II) an einigen Ausschnitten schlaglichtartig näher beleuchtet. Ein Fazit (III) beschließt den Text, in dem Desiderata und auch mögliche Anknüpfungspunkte für eine Weiterentwicklung der Psychoanalytischen Pädagogik zusammengetragen werden.
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