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Der Beitrag untersucht soziale Netzwerkarbeit als zentralen Ansatz der Sozialen Arbeit zur Förderung von Beziehungen und gesellschaftlicher Teilhabe behinderter Menschen. Ausgangspunkt ist ein relationales Verständnis sozialer Wirklichkeit, wonach Sinn, Identität und Teilhabe in und durch soziale Beziehungen konstituiert werden. Nach einer begrifflichen und analytischen Einordnung sozialer Netzwerke werden Dimensionen sozialer Unterstützung beschrieben. Auf dieser Grundlage wird die besondere Relevanz einer Netzwerkperspektive für die Soziale Arbeit im Kontext von Behinderung herausgearbeitet. Auf der praxisbezogenen Ebene werden daran anknüpfend verschiedene Handlungsebenen und Ansätze der Netzwerkarbeit vorgestellt. Netzwerkarbeit erweist sich damit als mehrdimensionaler, integrativer Handlungsrahmen, der auf der Mikro-, Meso- und Makroebene Handlungsspielräume für die Lebensführung erweitert.
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