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Die Entwicklung der Europäischen Union scheint unaufhaltsam. Aber identifizieren sich die Bürger Europas auch mit dieser expandierenden Union? Das Selbstverständnis der Europäer hat eine lange Vorgeschichte, zu der ein Überlegenheitsgefühl ebenso gehört wie die Ängste vor einer kulturellen und wirtschaftlichen Unterwerfung durch andere. Hartmut Kaelble zeichnet die Geschichte des europäischen Selbstverständnisses im 19. und 20. Jahrhundert nach und zeigt, wie sich aus der Krise der Zwischen- und Nachkriegszeit die gegenwärtige Identität der Europäer herausbildete. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2001
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Über Hartmut Kaelble

Hartmut Kaelble ist emeritierter Professor für Sozialgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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