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Welchen Beitrag die Konzepte Bildungswerte und Schulentfremdung zur soziologischen Bildungsforschung leisten können, wird in diesem Buch theoretisch und empirisch aufgezeigt. Mit quantitativen Daten aus Sekundarschulen in Luxemburg und im Schweizer Kanton Bern (Projekt SASAL) werden Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft, Geschlecht und Migrationshintergrund analysiert. Spezifische Werthaltungen gegenüber Bildung beeinflussen die Entstehung von Entfremdung von Lehrerinnen und Lehrern und vom Lernen. Es werden Effekte von Schulform und Schulklasse für beide Länderkontexte herausgestellt.
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Über Jan Scharf

Jan Scharf, Jg. 1985, Dr. der Soziologie 2018 an der Universität Luxemburg, ist seit 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Struktur und Steuerung des Bildungswesens am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation beschäftigt. Zu seinen Forschungsinteressen und Arbeitsschwerpunkten zählen Ursachen und Folgen von Bildungsungleichheiten, insbesondere Bildungsentscheidungen und -verläufe, primäre und sekundäre Herkunftseffekte sowie schulische Kontexte.

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