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Die Autorinnen und Autoren analysieren die Entwicklung des Schulsystems Luxemburgs von der Unabhängigkeit des Großherzogtums über die ersten großen Schulreformen nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur Gründung der nationalen Universität. Dabei wird aufgezeigt, wie eng die Veränderungen im Bildungswesen mit sozialen und politischen Entwicklungen gekoppelt sind und inwiefern die Schule „die Schule der Nation“ ist, also diejenige Institution, in der die Einwohner eines Landes zu Staatsbürgern „gemacht“ werden.
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