Anerkennung markiert ein zentrales Strukturmoment pädagogischer Praktiken und gilt weithin unbestritten sowohl als Ziel als auch als Mittel pädagogischen Handelns. Die Fragen aber, was denn unter Anerkennung in pädagogischen Feldern – insbesondere in Schule und Unterricht – zu verstehen ist, wie Anerkennung praktiziert wird und zu welchen Effekten sie führt, sind hingegen weithin umstritten. Hier setzen nun die erziehungswissenschaftlichen Studien des Forschungsprojekts an und tragen in theoretisch, methodologisch und empirisch ausgerichteten Beiträgen zu einem umfassenden Verständnis von Anerkennung bei. Dabei werden an ausgewählten pädagogischen Praktiken jeweilige Anerkennungsmuster und -ordnungen herausgearbeitet und mithilfe eines adressierungsanalytischen Zugriffs auf ihre jeweiligen (Subjektivierungs-)Effekte hin untersucht. Dadurch gelingt es, den derzeitigen Diskurs der Anerkennung um eine eigenständige Perspektive zu bereichern.
1. Auflage, 2023
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 318 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Dr. Norbert Ricken ist Professor für Theorien der Erziehung und Erziehungswissenschaft und Geschäftsführer des
Instituts für Erziehungswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.
Anne Otzen ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Bildungstheorie an der Universität Bremen.
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