Im Zeichen der Inklusion hat die Heil- und Sonderpädagogik einerseits an Bedeutung gewonnen, andererseits ist sie Gegenstand zum Teil harscher Kritik. Vor diesem Hintergrund befassen sich die Autoren mit Grundlagenproblemen der Disziplin, die anhand des Begriffsdreiecks Erfahrung, Wissen und Handeln diskutiert werden. Das Buch entfaltet zunächst eine ausführliche grundlagentheoretische Kritik an der evidenzbasierten Sonderpädagogik sowie konstruktivistisch-dekonstruktiven Theorieansätzen. Darauf aufbauend entwickelt es eine phänomenologisch, kulturwissenschaftlich und ethisch konturierte Reflexionsmatrix, die es ermöglicht, die Heil- und Sonderpädagogik als Erfahrungs- und Praxiswissenschaft neu zu fassen.
1. Auflage, 2024
Bindeart: E-Book/epub Umfang: 321 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Markus Dederich, Dr. phil., ist Professor für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation an der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: grundlagentheoretische und ethische Fragen im Kontext von Behinderung, wissenschaftstheoretische Aspekte der Heil- und Sonderpädagogik, Theorien der Behinderung und Disability Studies, Inklusions- und Exklusionsforschung, Vulnerabilität.
Philipp Seitzer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Allgemeinen Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation an der Universität zu Köln sowie akademischer Mitarbeiter im Institut für sonderpädagogische Förderschwerpunkte, Fachbereich Geistige Entwicklung. Arbeitsschwerpunkte: Wissenschaftstheorie und Philosophie der Praxiswissenschaft, Leibphänomenologie, Entwicklungstheorie und Vulnerabilität.
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