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In seiner neuen Studie untersucht Jens Beljan die zentrale Rolle der Expressivität im Lernprozess. Menschen entdecken sich selbst, ihre Verbindung zu anderen und ihren Platz in der Welt, indem sie das, was sie als bedeutsam empfinden, in Tönen, Farben, Formen und Bewegungen ausdrücken, aber auch in kollektiven Ritualen und Institutionen objektivieren. Doch Ausdrucksmöglichkeiten können verloren gehen und verkümmern. Auf Grundlage der Resonanzpädagogik plädiert Beljan für die aktive Förderung des menschlichen Ausdruckspotenzials. Er zeigt, dass Lernen und Bildung nur dann wirklich stattfinden können, wenn Menschen sich mitteilen – und dass der Verlust von Ausdruckskraft zu Entfremdung führt.
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Über Jens Beljan

Jens Beljan, Jg. 1982, Dr., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Resonanzpädagogik, Bildungsphilosophie und Identitätsbildung. Außerdem arbeitet er an der Edition und Kommentierung des Pädagogik- und Psychologie-Bandes der Kritischen Gesamtausgabe Friedrich Schleiermachers.

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