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Mit der Skizze einer Theorie der Familienbildung werden gesamtgesellschaftliche Diskurse um Familie(n) sowie entsprechende Adressierungen zum Anlass genommen, forschend danach zu fragen, wie eine familienbildnerische Praxis erzeugt wird und in welcher Art und Weise sie wirkt. Vor diesem Hintergrund werden Facetten einer Theorie beschrieben, die aus der qualitativen Forschung hervorgehen. Rekonstruiert wird die komplexe Dynamik professionellen Handelns vor dem Hintergrund organisationaler Spezifika, gesamtgesellschaftlicher Adressierungen sowie spezifischer Bildungsprozesse.
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Über Ute Müller-Giebeler

Ute Müller-Giebeler, Prof. Dr., ist Professorin mit dem Lehrgebiet Familienbildung an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln.

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Über Michael Hermes

Michael Hermes ist Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Familienbildung an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind: Familienbildung, Rekonstruktive Soziale Arbeit, Qualitative Forschung in den Themenfeldern Bildungsorientierungen, Familienerziehung sowie zu Übergängen im Lebensverlauf.

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