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Bei diesem Buch handelt es sich um eine innovative und ertragreiche empirische Studie, die im Bereich der Migrationsforschung neue thematische Impulse und Perspektiven eröffnet und insbesondere zur Frage der Regulierung von Teilhabechancen im zivilgesellschaftlichen Bereich an der Schnittstelle von Geschlecht und Migration wichtige Befunde liefert. Im Zentrum stehen dabei strukturelle Verankerungen von Zugangswegen und Barrieren im Bereich der Teilhabechancen von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in Vereinen und Verbänden. Zur Identifizierung dieser strukturellen Barrieren für das Engagement von Frauen mit Migrationshintergrund in der bundesdeutschen Zivilgesellschaft wurde ein mehrphasiges und multimethodisches Untersuchungsdesign entwickelt.
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Über Emra Ilgün-Birhimeoğlu

Emra Ilgün-Birhimeoğlu, Jg. 1977, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration und Soziale Arbeit, Interkulturelle Öffnung und Gender Mainstreaming im Ehrenamt, Interkulturelle Kompetenzen.

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