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Gängige Begriffsbestimmungen für »Lernen«, »Entwicklung«, »Erziehung«, »Bildung«, »pädagogisches Handeln« und »Sozialisation« werden kritisch analysiert, auf Tauglichkeit für den Einsatz im Wissenschafts- und Praxiskontext geprüft und dabei Diskrepanzen zwischen formalen Festlegungen und dem allgemeinen Wortgebrauch sowie Inkonsistenzen und logische Widersprüche identifiziert. Aus dieser Bedeutungsanalyse werden begründete pragmatische Vorschläge für Definitionen gewonnen, welche zweckmäßig und zustimmungswürdig erscheinen und eine größtmögliche Nähe zum intuitiven Sprachgebrauch aufweisen.
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Über Peter H. Ludwig

Peter H. Ludwig ist Professor am Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität Koblenz/Landau. Zuvor an den Universitäten Kassel und Augsburg, Gastaufenthalte an der University of Connecticut, der University of New Haven und der Universität Krakau; derzeitige Arbeitsschwerpunkte: selbstreguliertes Lernen, Lernstrategieforschung, Pygmalion-Effekt, Basisterminologie in der Erziehungswissenschaft, schulpädagogische Gendereffekte.

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