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Die Perspektive eines kritischen Bildungsbegriffs ist unter derzeitigen soziologischen Gegenwartsdiagnosen randständig. Eva-Maria Klinkisch diskutiert anerkennungstheoretische Überlegungen sowie die Reflexionen Theodor W. Adornos und Max Horkheimers angesichts gegenwärtiger gesellschaftlicher Strukturbedingungen. Halbbildung und Anerkennung erweisen sich hierbei als zentrale Untersuchungsdimensionen, die den soziologischen und gesellschaftspraktischen Bildungsdiskurs deutlich erweitern. Die Reformulierung eines kritischen Bildungsbegriffs ermöglicht einen Perspektivenwechsel, der individuelle und gesellschaftliche Widersprüche und Spannungsverhältnisse nicht aufzulösen, sondern durch sie hindurch zu denken versucht.
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Über Eva-Maria Klinkisch

Eva-Maria Klinkisch, Jg. 1980, wurde mit vorliegender Arbeit im Fach Soziologie an der Universität Hohenheim promoviert. Sie arbeitet dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftspädagogik.

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