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Öffentlich-mediale und professionelle Debatten zeichnen ein Bild von Migrantinnen als Risikogruppe. Das Buch untersucht das Gesundheitshandeln von Migrantinnen türkischer Herkunft mit depressiven Beschwerden aus transnationaler Perspektive. Es zeigt transnational-biographische Orientierungen, differenzierte Wahrnehmungen von eigener und anderer Handlungsmacht sowie Auswirkungen auf die Nutzung formeller und informeller Unterstützung. Der transdisziplinäre, mehrsprachige und traumasensible methodische Ansatz trägt zu Debatten um transnationale Agency und diversitätsbewusste Soziale Arbeit bei.
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Über Sina Motzek-Öz

Sina Motzek-Öz, Dr. phil., Jg. 1986, ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind (familiäre) Erziehung, Bewältigung und Teilhabe im Kontext von Migration und Flucht sowie diversitätsbewusste Ansätze Sozialer Arbeit.

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