Dieses Buch verdeutlicht, warum in der Pädagogik die Auseinandersetzung mit der basalen anthropologischen Kategorie der Vulnerabilität hoch relevant ist. Über phänomenologische und hermeneutische Zugänge wird der Zusammenhang von Vulnerabilität und Gewalt, die Vulnerabilität der Lebensalter und vor allem die Vulnerabilität von zehn pädagogischen Praktiken – vom Beraten bis zum Vorbeugen – beleuchtet. Vulnerabilität erscheint als ein anthropologisches Regulativ, an dem sich pädagogische Theorien und Praktiken normativ messen lassen müssen. Denn als pädagogische Antworten auf anthropologische Vulnerabilität bewältigen, produzieren und wertschätzen sie wiederum Vulnerabilität.
1. Auflage, 2025
Bindeart: Buch, broschiert Format: 151 x 231 x 23 mm Gewicht: 632 g Umfang: 397 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Jörg Zirfas, Dr. phil., ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Anthropologie an der Universität zu Köln, Vorsitzender der Gesellschaft für Historische Anthropologie (FU Berlin) und Mitglied der Arbeitskreise Kritische Lebenskunst (Berlin) und Pädagogik und Vulnerabilität (Köln). Arbeitsschwerpunkte: Pädagogische und Historische Anthropologie, Bildungsphilosophie, Kulturelle Bildung, Kritische Lebenskunst und Vulnerabilität.
Markus Dederich, Dr. phil., ist Professor für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation an der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: grundlagentheoretische und ethische Fragen im Kontext von Behinderung, wissenschaftstheoretische Aspekte der Heil- und Sonderpädagogik, Theorien der Behinderung und Disability Studies, Inklusions- und Exklusionsforschung, Vulnerabilität.
Philipp Seitzer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Allgemeinen Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation an der Universität zu Köln sowie akademischer Mitarbeiter im Institut für sonderpädagogische Förderschwerpunkte, Fachbereich Geistige Entwicklung. Arbeitsschwerpunkte: Wissenschaftstheorie und Philosophie der Praxiswissenschaft, Leibphänomenologie, Entwicklungstheorie und Vulnerabilität.
Moritz Krebs, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Anthropologie an der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: Pädagogische Anthropologie, Bildungs- und Erziehungsphilosophie, Materialistische Theoriebildung, kritische Pädagogik.
Timur Rader ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Anthropologie an der Universität zu Köln und Mitglied des Arbeitskreises Pädagogik und Vulnerabilität (Köln). Arbeitsschwerpunkte: Pädagogische Anthropologie, Social Media, Vulnerabilität.
Robert Stöhr, Dr. phil., ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Lehrgebiet Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation an der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: Ethische und anthropologische Fragen im Kontext von Behinderung, Technik und Behinderung, Phänomenologische Forschung im Kontext Heilpädagogik.
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