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Friedenspädagogik reflektiert die Grundlagen einer pädagogischen Friedensarbeit unter den Bedingungen des Unfriedens. Ihr zentraler Bezugspunkt ist die Friedlosigkeit, die strukturell in den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen verankert ist. Dieses System gesellschaftlicher Friedlosigkeit, das in innergesellschaftlichem Unfrieden wie in einer Politik der Abschreckung, der Kriegsdrohung und des Militärinterventionismus zum Ausdruck kommt, gilt es auch auf pädagogischem Wege zu bekämpfen. Die vorliegende Rahmenkonzeption knüpft an die Modelle einer kritischen Friedenserziehung der 1970er Jahre an und führt diese weiter. Ziel einer kritischen Friedenspädagogik ist es, die Ursachen von Friedlosigkeit offenzulegen und ihre Rechtfertigungsmuster außer Kraft zu setzen.
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Über Armin Bernhard

Armin Bernhard, Prof. Dr., Dipl.-Päd., ist Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Praxisphilosophische Pädagogik, kritische Erziehungs- und Bildungstheorie, Analyse/Kritik neoliberaler Bildungspolitik, Pädagogik und globale Probleme.

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