Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Wenn man nicht versteht, was man eigentlich will, darf man sich nicht wundern, wenn man gar nicht oder woanders ankommt. Deshalb ist es wichtig, die gängigen Begriffe und die vertrauten Bedingungen erneut zu bedenken. Unproduktive Kontroversen (wie z.B. zwischen Erziehung oder Bildung, Homogenität oder Heterogenität, Kompetenz oder Wissen, Individuum oder Gemeinschaft) können produktiv bearbeitet werden, wenn ein sensibler Blick antinomische Strukturen transparent macht. Unterricht in differenzorientierter Lernorganisation kann dann durch profilorientiertes Lernen und kooperatives Arbeiten abgelöst werden.
Inhalte werden geladen ...

Über Jörg Schlömerkemper

Jörg Schlömerkemper, Jg. 1943, Dr. phil., ist Prof.i.R. im FB Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Theorie der Erziehung und Bildung, Schulpädagogik und Forschungsmethoden.

Mehr zu Jörg Schlömerkemper

Inhalte werden geladen ...