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In der Publikation werden aus der Perspektive von Jungen in Gruppendiskussionen institutionelle Bedingungen des Aufwachsens und Lernens in der Schule sowie der Umgang von Jungen mit institutionell-schulischen Lern- und Verhaltensanforderungen untersucht. Die empirischen Befunde zeigen ein differenziertes und zugleich komplexes Bild im Hinblick auf die Beantwortung der Frage, inwieweit Jungen in der Schule benachteiligt werden. Insbesondere das Schüler-Lehrer-Verhältnis sowie die Interaktion zwischen den Jugendlichen liegen im Fokus und werden sozialisations-, schul-, peer- und gendertheoretisch miteinander in Beziehung gesetzt.
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Über Katharina Kanitz

Katharina Kanitz, Jg. 1985, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Sozialisations-, Schul-, Jugend- und Genderforschung.

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