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Die ethnographische Studie zeigt am Beispiel von Kindern und ihren Gitarren, welche Erfahrungsräume entstehen, wenn sich Kinder intensiv mit einem ästhetischen Gegenstand auseinandersetzen, durch Üben Körperwissen erwerben und Können etablieren. Auf dem Weg zu neuen Gestaltungsräumen werden die Körper und die Gitarren zu neuen Herausforderungen, der Schmerz zum Begleiter (Negativität), die Exploration zum Anlass sinnlicher Wahrnehmung und der Sozialraum zu einer wichtigen Instanz. Die Analyse mündet in einer lerntheoretischen Ordnung, die zentrale Momente im körperlich-praktischen Aneignungsprozess thematisiert.
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Über Isabel Wullschleger

Isabel Wullschleger ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und arbeitet an der Universität zu Köln. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen der phänomenologischen Erziehungswissenschaft, der Bildungs- und Lerntheorien, der ökologisch-ethischen Bildung in der (frühen) Kindheit sowie der Ästhetischen Bildung.

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