Sprache wird als komplexes System von Zeichen und Regeln zum Zweck der Kommunikation und des Austauschs von Informationen beschrieben. Die Bedeutung von Sprache als Medium demokratischer Verständigung wird insbesondere in deliberativen Demokratietheorien betont. Angesichts der Digitalisierung verändern sich öffentliche Kommunikationsräume jedoch grundlegend – Plattformlogiken, algorithmische Selektion und fragmentierte Teilöffentlichkeiten stellen neue Bedingungen demokratischer Diskurse dar. Die Bedingungen öffentlicher Kommunikation wirken dabei bis in Bildungsprozesse hinein: Auch Schule ist auf Sprache als Medium gemeinsamen Denkens und Handelns angewiesen. Dabei stellt sich die Frage, wie sich die politisch-gesellschaftliche Funktion von Sprache zu den etablierten Formen des sprachlichen Lehrens und Lernens in der Schule verhält. Der Herausgeberband nimmt diese Spannungsfelder auf und systematisiert erstmals aus interdisziplinärer Perspektive das Verhältnis von Sprache, Bildung und Demokratie.
1. Auflage
Bindeart: Buch, broschiert Format: 150 x 230 x 150 mm Verlag: Beltz Juventa
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