Es sind so viele Menschen auf der Flucht wie noch nie zuvor. Ein großer Teil der Geflüchteten ist durch Kriegs- und Gewalterlebnisse in den Herkunftsländern und auf der Flucht traumatisiert. Was bedeutet das für die Arbeit mit den Betroffenen? Dieser Leitfaden vermittelt Grundkenntnisse zur Situation Geflüchteter, zur Entstehung und der Symptomatik von »Traumafolgestörungen« und zum traumasensiblen Umgang mit geflüchteten Menschen. Anhand traumapädagogischer Leitlinien wird reflektiert, wie Sie in Ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag mit Geflüchteten stabilisierend und ressourcenorientiert wirken können. Abschließend geht es um Selbstfürsorge und den Schutz vor Sekundärtraumatisierungen.
2., überarbeitete Auflage, 2024
Bindeart: Buch, broschiert Format: 152 x 232 x 8 mm Gewicht: 192 g Umfang: 104 Seiten Verlag: Beltz Juventa
»[Die Autoren] legen mit diesem Band einen kompakten und verständlichen Leitfaden vor, der allerdings nicht rezepthaft, sondern wohltuend differenziert ist.«
- Ursula Flemmer, Die Grundschulzeitschrift, 303.2017
»Den beiden AutorInnen gelingt es, klar und übersichtlich die Grundzüge der Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten darzustellen. Die fachlichen Ausführungen sind dabei nicht verkürzt, und so können auch professionelle SozialarbeiterInnen sicherlich noch einiges lernen oder den Literaturtipps nachgehen.«
»Dieser kompakte Leitfaden ist sehr empfehlenswert: Er fasst auf 100 Seiten in klarer praxisorientierter Sprache ein großes Fachwissen zusammen.«
- Hans Wolfgang Gierlichs, Deutsches Ärzteblatt, 9.2016
»Dieses Buch schafft das nötige Bewusstsein und vermittelt Fachkräften wie freiwliigen Helfer(inne)n das Handwerkszeug für ihr Engagement.«
- neue caritas, 21/2016
»Das Buch bietet zahlreiche fachliche Informationen und ist zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, dem fremden Anderen mit Empathie und Solidarität zu begegnen.«
- Prof. Dr. Jörg Maywald, frühe Kindheit, 6/2016
»Der vorliegende Band zeigt sich vor allem für ›Laien‹ als bereichernder Einstieg in das Thema des traumasensiblen Umgangs mit geflüchteten Menschen, eignet sich allerdings genauso zum Nachschlagen spezifischer Aspekte und methodischer Anregungen. Allen, die aus diesen Motiven heraus einen kleinen und kompakten Leitfaden suchen, sei er ans Herz gelegt.«
Dima Zito, Dr. phil. (Human- und Sozialwissenschaften), ist Diplom-Sozialpädagogin, Psycho-analytisch-Systemische Supervisorin (SG), Systemische Therapeutin und Familientherapeutin (DGSF), Systemische Traumatherapeutin, Psychodramatherapeutin und Heilpraktikerin für Psy-chotherapie. Seit 2003 ist sie Traumatherapeutin im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf (PSZ), außerdem Forschungs-, Lehr- und Supervisionstätigkeit sowie zahlreiche Ver-öffentlichungen mit den Schwerpunkten Trauma und Flucht.
Ernest Martin, Diplom-Psychologe, Integrativer Gestalt-Körperpsychotherapeut, Fachberater für Psychotraumatologie, Ausbildung in integrierter Ehe- und Familienberatung mit psychoanalytisch-systemischer Orientierung. Langjährige Tätigkeit in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe sowie einer psychologischen Beratungsstelle, seit 2012 eigene Praxis für Psychotherapie, Paarberatung und Körperarbeit in Hückeswagen, darüber hinaus Supervision und Fortbildung in psychosozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern.
e0000000000000000000000000049506Traumasensibler Umgang mit geflüchteten Menschenhttps://beltz.de/fachmedien/paedagogik/traumasensibler-umgang-mit-gefluechteten-menschen/BEL447814https://beltz.de/media/9f/c5/b1/1747045795/9783779978145.jpeg?ts=1776126842InStock19EURBEL447814e0000000000000000000000000049506Buch, broschiertFlüchtlingsarbeit, Belastung, Traumatisierung, Traumpädagogik, Trauma, Traumafolgestörungen, Psychologie, Geflüchtete, Soziale Arbeit, Flucht, RessourcenaktivierungBeltz JuventaBuch2., überarbeitete Auflage, 2024Beltz Juventa978-3-7799-7814-5{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000049506","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueTraumpädagogik, Flüchtlingsarbeit, Belastung, Traumafolgestörungen, Ressourcenaktivierung, Soziale Arbeit, Geflüchtete, Flucht, Trauma, Traumatisierung, Psychologiee0000000000000000000000000049506Traumasensibler Umgang mit geflüchteten Menschen1919https://beltz.de/fachmedien/paedagogik/traumasensibler-umgang-mit-gefluechteten-menschen/BEL447814https://beltz.de/media/9f/c5/b1/1747045795/9783779978145.jpeg?ts=1776126842InStockBEL447814e0000000000000000000000000049506Buch, broschiertFlüchtlingsarbeit, Belastung, Traumatisierung, Traumpädagogik, Trauma, Traumafolgestörungen, Psychologie, Geflüchtete, Soziale Arbeit, Flucht, RessourcenaktivierungBeltz JuventaBuch2., überarbeitete Auflage, 2024Beltz Juventa978-3-7799-7814-5{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000049506","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueTraumpädagogik, Flüchtlingsarbeit, Belastung, Traumafolgestörungen, Ressourcenaktivierung, Soziale Arbeit, Geflüchtete, Flucht, Trauma, Traumatisierung, Psychologie/Startseite/Startseite/Fachmedien/Startseite/Fachmedien/Pädagogik/Startseite/Fachmedien/Sozialpädagogik & Soziale Arbeit/fachmedien/fachmedien/paedagogik/fachmedien/sozialpaedagogik-soziale-arbeite0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000142e0000000000000000000000000000145e0000000000000000000000000000147e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000142BeltzEs sind so viele Menschen auf der Flucht wie noch nie zuvor. Ein großer Teil der Geflüchteten ist durch Kriegs- und Gewalterlebnisse in den Herkunftsländern und auf der Flucht traumatisiert. Was bedeutet das für die Arbeit mit den Betroffenen? Dieser Leitfaden vermittelt Grundkenntnisse zur Situation Geflüchteter, zur Entstehung und der Symptomatik von »Traumafolgestörungen« und zum traumasensiblen Umgang mit geflüchteten Menschen. Anhand traumapädagogischer Leitlinien wird reflektiert, wie Sie in Ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag mit Geflüchteten stabilisierend und ressourcenorientiert wirken können. Abschließend geht es um Selbstfürsorge und den Schutz vor Sekundärtraumatisierungen.19