Dieses erste deutschsprachige Buch zur „Metakognitiven Therapie“ stellt den neuen Ansatz und seine Techniken vor.
Wells zeigt, dass emotionaler Stress weniger durch die Inhalte von Gedanken entsteht als vielmehr durch die Art und Weise, wie Menschen auf negative Gedanken und Glaubenssätze reagieren (z. B. durch Grübeln oder Sich-Sorgen). Das Ziel der metakognitiven Therapie ist daher, mehr Abstand zu den eigenen gedanklichen Prozessen einzunehmen.
Dargestellt werden theoretische Grundlagen und die Anwendung des Verfahrens bei den häufigsten psychischen Störungen: Ängste (Generalisierte Angststörung, PTSD, Zwangsstörungen) und Depression.
1. Auflage 2025
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 331 Seiten Verlag: Beltz
»Dargestellt werden theoretische Grundlagen und die Anwendung des Verfahrens bei den häufigsten psychischen Störungen.«
- Neurologie Psychiatrie
»Heute zeigt Adrian Wells mit brillanten Dialogen beispielsweise zum Denken bei Kontamination und Interventionen mit der dritten Welle der Verhaltenstherapie neue Linien in der Praxis der Therapie auf.«
- Deutsches Ärzteblatt
»Insgesamt ein präzise geschriebenes Buch über eine ausgesprochen interessante neue kognitive Therapieform.«
- Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie
»Ein neuer und spannender Therapieansatz wird vermittelt. Basale Grundkenntnisse in Behandlungsformen der klassischen KVT vorausgesetzt, dürfte sich der Praktiker nach der Lektüre dieses Buches kompetent und dazu angeregt fühlen, selbst metakognitive Interventionen durchzuführen. (…) Eine lohnenswerte Anschaffung für praktisch tätige Therapeuten, die sich einen Einblick in die Theorie der MKT und in deren Anwendung verschaffen möchten.«
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Wells zeigt, dass emotionaler Stress weniger durch die Inhalte von Gedanken entsteht als vielmehr durch die Art und Weise, wie Menschen auf negative Gedanken und Glaubenssätze reagieren (z. B. durch Grübeln oder Sich-Sorgen). Das Ziel der metakognitiven Therapie ist daher, mehr Abstand zu den eigenen gedanklichen Prozessen einzunehmen.
Dargestellt werden theoretische Grundlagen und die Anwendung des Verfahrens bei den häufigsten psychischen Störungen: Ängste (Generalisierte Angststörung, PTSD, Zwangsstörungen) und Depression.54