Operante Verfahren sind bei vielen psychischen Störungen indiziert. Sie zielen auf Verhaltensänderung durch Veränderung von Verhaltenskonsequenzen. Demnach führen positive und negative Verstärkung des gezeigten Verhaltens zu einer Zunahme, während Bestrafung und Löschung zu einer Abnahme des Verhaltens führen. Die Technik kann in Therapie und Beratung, aber auch zur Selbstkontrolle durch den Patienten eingesetzt werden.
Natalie Werner und Janine Trunk beschreiben die verschiedenen Arten von Konsequenzen und Verstärkern, die zur Umsetzung dieser Technik notwendig sind. Nach einer störungsübergreifenden Einführung werden operante Verfahren exemplarisch anhand von Essstörungen, Schmerzstörungen und der Arbeit mit Kindern und Familien vertieft.
Mit praxisnahen Therapiedialogen und Fragen zur Wissensüberprüfung.
1. Auflage, 2017
Bindeart: E-Book/pdf Format: 168 x 245 x 168 mm Umfang: 252 Seiten Verlag: Beltz
»[Z]u empfehlen für Studierende der Psychologie, Pädagogik und der Sozialen Arbeit, die sich im Themenfeld bilden wollen. Für (angehende) Psychotherapeutinnen und -therapeuten wird für ein umrissenes Spektrum an psychischen Störungen erprobte Praxis transparent.«
- Prof. Dr. Veronika Verbeek, socialnet.de, 15.12.2017
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Natalie Werner und Janine Trunk beschreiben die verschiedenen Arten von Konsequenzen und Verstärkern, die zur Umsetzung dieser Technik notwendig sind. Nach einer störungsübergreifenden Einführung werden operante Verfahren exemplarisch anhand von Essstörungen, Schmerzstörungen und der Arbeit mit Kindern und Familien vertieft.
Mit praxisnahen Therapiedialogen und Fragen zur Wissensüberprüfung.