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Prozesse des Aufwachsens unter ungünstigen Bedingungen stehen im Zentrum dieser Studie am Schnittpunkt von Jugendhilfe-, Resilienz- und Kindheitsforschung. Am Beispiel aufsuchender Familienarbeit richtet sich der Fokus der sozialpädagogischen Ethnographie auf die Perspektive eines Mädchens in seinen sozialen Bezügen als Adressatin von Jugendhilfe. Analysiert werden die Interdependenzen von Belastungen und Ressourcen unter Zuhilfenahme von Kategorien aus der Resilienzforschung.
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Über Anja Frindt

Anja Frindt, Dr. phil., Diplom-Pädagogin und Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin. Tätigkeiten in Forschung, Praxis, Lehre sowie Fort- und Weiterbildung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Aufwachsen unter ungünstigen Bedingungen, sozialpädagogische Interventionen in Familien, qualitative Forschungsmethoden und Jugendhilfeplanung.

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