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Die Diskussion um das schwierige Verhältnis von Sozialpädagogik und Kinder- und Jugendpsychiatrie problematisiert regelmäßig Fragen der Bewertung und Bezeichnung abweichenden Verhaltens, den Zuständigkeiten und Unterstützungsangeboten für junge Menschen sowie den Möglichkeiten und Grenzen von Kooperation der verschiedenen Disziplinen, Professionen und Hilfesysteme. Die vorliegende Arbeit orientiert sich hinsichtlich dieser Fragen an einer theoriegeleiteten sozialpädagogischen Perspektive und kommt zu dem Ergebnis, dass sozialpädagogische Ansätze einer normativen Ausrichtung und Schärfung des eigenen Aufgabenverständnisses bedürfen. Dies erfolgt durch die Auseinandersetzung mit dem Capabilities Approach.
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Über Michael Tetzer

Michael Tetzer, Jg. 1974, Dr. phil., ist Professor im Studienbereich Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Kärnten. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Theorien, Geschichte, Professionalisierung und Kasuistik Sozialer Arbeit und Kinder- und Jugendhilfe.

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