Elena Brushinski erörtert im vorliegenden Buch Obdachlosigkeit als soziales Phänomen zwischen Stigmatisierung und sozialer Unsichtbarkeit. Durch einen anerkennungstheoretischen Zugang wird eine ethisch orientierte Theorie des Unbehagens formuliert, welches als eine Art der Alarmanlage oder eines Ankers der Menschlichkeit hergeleitet wird. Zentrale Fragen sind: Was löst die Begegnung mit Obdachlosigkeit aus? Inwiefern kann von einem Unbehagen gesprochen werden und was bedeutet dieses Unbehagen für das Verständnis eines wertschätzenden Miteinanders? Was sagt dieses Unbehagen über den Zustand der Gesellschaft, ihre Normen und Werte aus?
1. Auflage, 2021
Bindeart: Buch, broschiert Format: 152 x 230 x 16 mm Gewicht: 416 g Umfang: 252 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Dr. phil. Elena Brushinski, Jg. 1989, studierte Erziehungswissenschaft (B.A.) und Rehabilitationswissenschaften (M.A.) an der Universität zu Köln. Sie ist unter anderem seit 2011 in einer Notschlafstelle für drogenabhängige, obdachlose Menschen tätig. Promoviert hat sie im Bereich Heilpädagogik und Rehabilitationswissenschaften an der Universität zu Köln.
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