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In der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch in Teilen des Gesundheitswesens, sind Frühe Hilfen seit einigen Jahren Thema. Um die Frage, was Frühe Hilfen sind oder sein sollten, wurde seither in zahlreichen Publikationen gerungen. Allerdings liefern solche inhaltlichen Bestimmungen keine Erklärung dafür, weshalb Frühe Hilfen überhaupt von unterschiedlicher Seite aufgegriffen wurden und sich bis in Gesetzestexte hinein etablieren konnten. Diese Studie nähert sich dem Phänomen Frühe Hilfen, indem sie diese als Diskurs (re-)konstruiert. Anhand von Texten zu Frühen Hilfen wird der Frage nachgegangen, welche Probleme in Frühen Hilfen wie bearbeitet werden sollen und welche diskursiven Praktiken solche Problemdeutungen hervorbringen. Sie entwirft damit erstmals eine systematische Theorie Früher Hilfen.
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Über Mareike Patschke

Mareike Patschke, Jg. 1977, Dr. phil., Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sozialpädagogik II im Fach Pädagogik der Universität Trier. Ihre Arbeits- und Interessenschwerpunkte sind Kinder- und Jugendhilfeforschung, Forschung zu Behinderung und Teilhabe, Diskursforschung.

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