Treibende Kraft hinter den NS-Krankenmorden im Land Oldenburg, die im Jahr 1936 begannen, war der Landesfürsorgeverband. Mit einer rücksichtslosen Kostenreduzierung in den Anstalten und Heimen wurde Kapital zum Aufbau einer regionalen Energiewirtschaft, zur Finanzierung völkischer Kultur und zur Förderung der Landwirtschaft generiert.
Gestützt auf eine Fülle von Quellenmaterial führt der Autor den historischen Nachweis, dass diese Hungermorde ökonomische Gründe hatten. Ein Netzwerk von Profiteuren verdeckte das Leid der Opfer bis weit in die Nachkriegszeit.
1. Auflage, 2021
Bindeart: Buch, broschiert Format: 151 x 231 x 29 mm Gewicht: 783 g Umfang: 497 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Ingo Harms, Jg. 1950, Dr. phil. habil., Historiker, emeritiert. Initiator und Leiter der ehem. Forschungsstelle Geschichte der Gesundheits- und Sozialpolitik am Institut für Sonderpädagogik der Universität Oldenburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Medizin und Gesundheitspolitik im Nationalsozialismus, insbesondere NS-Krankenmord und NS-Zwangssterilisation.
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Gestützt auf eine Fülle von Quellenmaterial führt der Autor den historischen Nachweis, dass diese Hungermorde ökonomische Gründe hatten. Ein Netzwerk von Profiteuren verdeckte das Leid der Opfer bis weit in die Nachkriegszeit.58