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Vor dem Hintergrund von zunehmenden Risiko-, Sicherheits- und Präventionsdiskursen werden in diesem Buch – aus interaktionistischer und problemsoziologischer Perspektive – Interviews mit Professionellen der Rechtsextremismus- und Islamismusprävention sowie mit Adressat*innen der Maßnahmen analysiert. Auf dieser Basis wird das Problematisierungswissen rekonstruiert und untersucht, welchen Einfluss dieses Wissen auf das Verständnis von Rechtsextremismus und Islamismus hat. »Doing Radikalisierung« bezeichnet das Ergebnis einer Analyse, die die komplexen Wechselwirkungen zwischen Subjekten, Diskursen und Institutionen auf Basis von Interviews rekonstruiert und theoretisiert.
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Über Katharina Leimbach

Katharina Leimbach, M.A., Post-Doc und Projektkoordinatorin am Institut für interdisziplinäre Gewalt- und Konfliktforschung der Universität Bielefeld. Arbeitsschwerpunkte: Soziale Probleme und Soziale Kontrolle, Kriminalsoziologie, qualitative und rekonstruktive Methoden/Methodologien.

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