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Was fehlt, wenn sich Menschen einsam fühlen – und wie kann soziale Einbindung gelingen? Der Band bringt Beiträge aus der Forschung, Praxis und Kommunalpolitik sowie der Perspektive junger Menschen mit Einsamkeitserfahrung zusammen, entwickelt entlang des ACESS-Modells zentrale Reflexionsachsen und greift die Ergebnisse des Symposiums »Perspektiven einsamer und nicht-einsamer Menschen« auf. Im Doppelblick von Sozialer Arbeit und Stadtplanung liegt das Augenmerk besonders auf Einsamkeitsscham und Informationsbarrieren. Das Buch ist interdisziplinär, dialogisch und orientiert an einer sozialraumbezogenen Praxis.
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Über Michael Noack

Michael Noack, Jg. 1982, Dr. phil., ist Professor für Methoden der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein. Seine Arbeitsschwerpunkte sind sozialräumliche Organisations- und Netzwerkentwicklung sowie Einsamkeitsforschung.

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