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Die Studie untersucht aus geschlechter- und machtreflexiver Perspektive, wie Fachkräfte Mädchen in stationären Hilfen zur Erziehung wahrnehmen und welche inneren Bilder dabei wirksam werden. Auf Basis qualitativer Interviews werden historische Kontinuitäten der Benachteiligung, Diskurse zu Vulnerabilität und Gewalt sowie theoretische Zugänge aus Gender- und Kulturwissenschaften verbunden. Die Analyse schließt Forschungslücken und zeigt, wie Mädchenbilder fachliches Handeln prägen.
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Über Sarah Christin Sobeczko

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