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Fast 50 Jahre nach der Psychiatriereform kommt es heute weiterhin zu Fallkonstellationen, in denen Menschen dauerhaft in gemeinschaftlichen Wohnformen leben, ohne dass ihnen Transformationspotenziale zugesprochen werden. Die Relevanz von Geschlechterverhältnissen wird in diesem Kontext bisher unzureichend erforscht. Im Buch wird dieses klassische Thema der Sozialpsychiatrie aufgenommen und mit feministischen Diskursen und sozialarbeiterischen Professionsansätzen aktualisiert. Dabei stehen die feinanalytisch rekonstruierten Interviews mit Bewohnerinnen und ihren Bezugsmitarbeiterinnen im Zentrum.
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Über Josephina Schmidt

Josephina Schmidt, Dr.in, arbeitet als Mitarbeiterin für Grundsatzfragen und Qualität der Sozialen Arbeit beim Sozialamt Stuttgart und hat an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Fachbereich Erziehungswissenschaften/Sozialpädagogik promoviert. In Lehre, Forschung und Praxis sind ihre Arbeitsschwerpunkte rekonstruktive Sozialforschung, Professionalisierung Sozialer Arbeit, Geschlechterfragen in Sozialer Arbeit und Sozialpsychiatrie, Partizipation, kommunale Soziale Arbeit sowie Digitalisierung der Hochschulbildung.

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